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Saison

Hochsommer: wer im Juli am aktivsten ist

Hochsommer: wer im Juli am aktivsten ist

Ein kurzer Überblick darüber, womit man auf dem Höhepunkt der Saison am häufigsten konfrontiert ist.

Der Juli ist der Monat, in dem fast alle Sommerschädlinge gleichzeitig aktiv sind, und die Anfragen verteilen sich recht vorhersehbar.

Fliegen erreichen ihren Höhepunkt: Bei Hitze dauert der vollständige Entwicklungszyklus etwas mehr als eine Woche, und die Zahl wächst lawinenartig. Es wirkt die Kombination „Quelle plus Mittel“: geschlossene Behälter und regelmäßige Abfallentsorgung sowie in Innenräumen Klebebänder, die kontinuierlich wirken und in der Nähe von Lebensmitteln keine Vorsichtsmaßnahmen erfordern.

Wespen wechseln von eiweißhaltigem Futter zu Süßem und erscheinen dort, wo es Essen gibt: auf Tischen, an Mülltonnen und in Verkaufsstellen mit Obst. Die wichtigste Maßnahme im Juli besteht darin, Süßquellen zu entfernen, nicht einzelne Tiere zu bekämpfen.

Stechmücken, Kriebelmücken und Bremsen sind am Wasser und bei feuchtem Wetter aktiv. Hier ist es wichtig, die Mittel nicht zu verwechseln: Rezepturen gegen Stechmücken können gegen Kriebelmücken schwach wirken, deshalb lohnt es sich, auf der Verpackung zu prüfen, gegen welche Schädlinge das Mittel genau bestimmt ist.

Ameisen haben ihre Kolonien im Juli bereits vollständig ausgebaut, und in Häusern werden sie deutlich zahlreicher. Gele und Köder mit verzögerter Wirkung bleiben die einzige Möglichkeit, den Bau und nicht die Sammlerinnen zu erreichen.

Für den Juli gilt allgemein: Fast alles, was sich vorbeugend hätte tun lassen, hätte im Frühjahr erledigt werden müssen. In der Hochsaison bleibt nur noch, auf akute Probleme zu reagieren — und zwar konsequent, nicht einmalig.